Besonders aromatisch: Deutscher Estragon

Krebsbachhof: seit 20 Jahren Lebensbaum Lieferant

Den seltenen aber dafür besonders aromatischen „Deutschen Estragon“ bekommen wir vom Krebsbachhof im Gladenbacher Bergland. Seit mehr als 20 Jahren beliefert uns die Familie Heuner mit dieser ausgesuchten Spezialität. Im Jahr 1987 hat der Diplom-Agraringenieur Peter Heuner den Krebsbach-Hof auf Demeter-Methoden umgestellt, Lebensbaum-Gründer Ulrich Walter war sein erster Kräuterkunde.

Im Tal wächst der Estragon

Heute werden auf ca. 7 ha überwiegend Heil- und Gewürzkräuter angebaut, u.a.  Ringelblumenblüten, Johanniskraut und Estragon. Der Estragon wächst im Tal, dort ist der Boden schön schwer und feucht. Der Anbau des „Deutschen Estragon“ verlangt viel Sachverstand und Handarbeit: „Im Gegensatz zum russischen Estragon macht der deutsche Estragon keine Samen und muss daher im eigenen Gewächshaus vorgezogen werden“, erklärt der Agraringenieur. Dazu kommt, dass Estragon weit auseinandersteht. Unkraut dazwischen muss mit der Hand gehackt werden.

Bei max. 35 °C wird schonend getrocknet

Frisch geerntet wird der Estragon in der betriebseigenen Kondensations-Trocknungsanlage sofort bei max. 35 °C getrocknet. Die niedrige Trocknungstemperatur bewahrt die wertgebenden Inhaltsstoffe und damit das besondere Aroma der Demeter-Spezialität.

Die Kühe liefern Dünger

Um die Fruchtfolge abwechslungsreich und den Boden gesund zu gestalten, werden neben Kräutern auch Getreide und Kleegras kultiviert. Hochwertigen Dünger für Felder und Wiesen liefert die 70-köpfige Limousin-Mutterkuhherde.

Heuners besonderes Gespür für Qualität

Peter Heuner hat den Anspruch, Landwirtschaft in geschlossenen Kreisläufen zu betreiben. Außerdem hat er ein besonderes Gespür für Qualität. Beides zusammen macht den Krebsbachhof zum perfekten Lebensbaum-Partner. Schön, dass auch Hofbetreiber Peter Heuner das so sieht: „Wir arbeiten jetzt seit mehr als 20 Jahren gut zusammen, von mir aus kann das noch mindestens 20 Jahre so weitergehen“, sagt Peter Heuner.